Verlegung von Stahlsteckmuffenrohren bei den Stadtwerken WinnendenErfahrungsbericht
Erfahrungen bei der Verlegung von Stahlrohren
Generell ist uns aufgefallen, dass bei der Verlegung der PE-ummantelten Stahlrohre viel vorsichtiger und aufmerksamer
bei Transport, Verladung, Lagerung, Verlegung umgegangen wurde als früher mit Gussrohren. Jegliche Beschädigungen der
Umhüllung wurden bewusst vermieden, auf die Sandbettung wurde geachtet und sollten trotzdem Beschädigungen aufgetreten sein,
wurden diese umgehend mit dem mitgelieferten Reparaturset behoben.
Bei der Verlegung der 6 m und 12 m Stangen war das Einschieben der Rohre leichtgängig, auch in Formstücke und bestehende
Gussleitungen.
Durch die bereits eingelegten Sit-Dichtringen entfiel der bisherige Aufwand und die Anschlagsringe in den Muffen verhinderten
das Abplatzen der Innenzementierung beim Einschieben.
Das Ablängen war problemlos, da direkt hinter der Muffe geschnitten werden konnte, es gab kaum Verschnitt. Das neu
hergestellte Spitzende konnte ohne große Mühe in die Muffe eingeschoben werden.
Die Kombination der Stahlrohre mit Baio-Armaturen im DIN-System und Anbohrarmaturen war problemlos.
Abschließend ist festzuhalten, dass die Verlegeleistung trotz der zusätzlichen Schrumpfschläuche eher schneller als bisher
war. (Autor: H. Wendler, Wasserwerk Winnenden)